Ach Kinders, ich bekomme ja langsam Lust , mir selbst einen Garten anzuschaffen. Habe die letzten acht Tage bei Herbert und Clarissa (zwei deutschen Einwanderern, die schon Anfang der 80er Jahre das Land verlassen haben) auf einer kleinen Farm in der Naehe von Ballarat verbracht. Hauptjob war das Beschneiden von Bauemen, aber auf einer kleinen Farm kommt man natuerlich
nicht umhin, auch die Tiere zu versorgen und fuer den noetigen Nachschub an frischem Gemuese, durch die Pflege und Bepflanzung des Gartens zu sorgen. Bin daher nun auch im Umgang mit Gaensen, Ziegen, Huehnern und erneut Hunden erprobt. Ausserdem habe ich zum ersten Mal in meinem Leben auf einem Pferderuecken gesessen und das ist schon echt erhebend (nicht nur beim Aufsteigen). 
Auch diesmal war ich nicht allein, da noch ein japanischer Wwoofer vor Ort war.
Nur eine schlechte Nachricht habe ich... von dem gutem Essen habe ich wohl einige Kilos zugenommen. Aber ich kann halt nicht nein sagen zu Bananenkuchen, Lasagne und Co.
Neben Essen und Arbeiten habe ich aber vor allem die langen Gespraeche mit Herbert und Clarissa als Bereicherung empfunden, da sie nach mehr als 25 Jahren in Australien einen ganz anderen, oftmals kritischen Blick auf Land und Leute entwickelt haben, der einem als Tourist, der oft recht verklaert nur die Schoenheiten der Natur und die Freundlichkeit der Menschen sieht, haeufig entgeht.
Ausserdem haben wir auch oft ueber Deutschland gesprochen und ich muss schon sagen, ich vermisse es und natuerlich euch alle. Aber ich glaube nach drei Monaten des Nomadenlebens ist es normal, sich nach der Heimat und etwas Normalitaet zu sehnen.
Lege nun einige Ruhetage in Melbourne ein, um Kraft fuer die gemeinsame Reise mit Schwester und Nichte zu sammeln ;-) Bin heute erst mal durch die Stadt gelaufen und der erste Eindruck war sehr positiv. Ihr duerft also auf Bilder und Bericht gespannt sein. So, jetzt muss ich gehen. Heute ist Pastanight im Hostel... (das wird wieder nix mit der Gewichtskontrolle, muss wohl anschliessend noch nen Spaziergang machen).

Auch diesmal war ich nicht allein, da noch ein japanischer Wwoofer vor Ort war.
Nur eine schlechte Nachricht habe ich... von dem gutem Essen habe ich wohl einige Kilos zugenommen. Aber ich kann halt nicht nein sagen zu Bananenkuchen, Lasagne und Co.
Neben Essen und Arbeiten habe ich aber vor allem die langen Gespraeche mit Herbert und Clarissa als Bereicherung empfunden, da sie nach mehr als 25 Jahren in Australien einen ganz anderen, oftmals kritischen Blick auf Land und Leute entwickelt haben, der einem als Tourist, der oft recht verklaert nur die Schoenheiten der Natur und die Freundlichkeit der Menschen sieht, haeufig entgeht.
Ausserdem haben wir auch oft ueber Deutschland gesprochen und ich muss schon sagen, ich vermisse es und natuerlich euch alle. Aber ich glaube nach drei Monaten des Nomadenlebens ist es normal, sich nach der Heimat und etwas Normalitaet zu sehnen.
Lege nun einige Ruhetage in Melbourne ein, um Kraft fuer die gemeinsame Reise mit Schwester und Nichte zu sammeln ;-) Bin heute erst mal durch die Stadt gelaufen und der erste Eindruck war sehr positiv. Ihr duerft also auf Bilder und Bericht gespannt sein. So, jetzt muss ich gehen. Heute ist Pastanight im Hostel... (das wird wieder nix mit der Gewichtskontrolle, muss wohl anschliessend noch nen Spaziergang machen).
1 Kommentar:
ach süße, wir vermissen dich auch ganz doll! vor allem wirst du mir fehlen, wenn ich irgendwann mal wieder das bein in einer disco schwingen werde (was, seitdem du in australien bist, echt extrem selten war wegen der ganzen schreiberei). und das beinschwingen werden wir dann einfach tun, wenn du wieder hier bist! dann purzeln auch wieder die kilos (wenn´s denn überhaupt sein muss).
ich soll dich ganz lieb von mandy grüßen, die immer wieder auf stand gebracht werden will und immer auf die info wartet, dass du einen tollen australier gefunden hast :-).
so, bis demnächst, lg, die anni
Kommentar veröffentlichen