Wie versprochen, geht's auch nach meiner Heimkehr mit den Berichten weiter... wenn auch etwas spärlich.
Mir geht's wie vielen anderen. Der Alltag hat mich schnell wieder gehabt und Australien scheint schon wieder so unheimlich weit weg. Habe eigentlich nichts wirkliches zu tun,bin aber trotzdem jeden Tag beschäftigt gewesen. Nicht zuletzt mit der Vorbereitung der großen Willkommensparty in Dresden, die auch gleichzeitig Geburtstagsfeier war. Danke noch mal an alle, die erschienen sind und mir den Tag versüßt haben. Aber natürlich auch an die, die sich bei mir per Mail, SMS, Telefon gemeldet haben... was wären wir nur ohne moderne Medien.
Fühle mich alles in Allem noch wie ein Besucher. Bin wieder in mein altes Kinderzimmer eingezogen, in dem ich im letzten Jahrzehnt selten mehr als ein Wochenende genächtigt habe. Wieder erwarten, habe ich auch nach vier Wochen im HAuse meiner Eltern noch nicht schreiend das Weite gesucht. Werden halt alle mit den Alter etwas gelassener und erträglicher :-).
Dennoch möchte ich so schnell wie möglich wieder mein eigenes kleines Reich haben und den "Besucherstatus" beenden und auch gefühlsmäßig endlich ankommen. Dafür bin ich nun fleißig auf der Jobsuche und bin zuversichtlich, auch bald was (in Thüringen) zu finden. Merke, dass sich bereits bei der Suche nach Arbeit zeigen wird, welche meiner Wünsche und Vorstellungen ich wirklich umsetzen kann, ob sie realistisch sind oder nur die Art von Träumereien, die man fern dem Alltag so entwickelt. Will ich nun die gut bezahlte 40 Stunden Stelle, bei der ich wieder schnell im alten Trott bin, oder finde ich doch einen Weg auch mit 30 Stunden Arbeitszeit zu überleben und so nebenbei noch Zeit für etwas Arbeit auf den Markt oder in der Landwirtschaft zu finden?
Ich bin gespannt, wie's für mich weiter geht und werde Euch auf dem Laufenden halten.
Sonntag, 26. Juli 2009
Mittwoch, 1. Juli 2009
Ich bin wieder hier!
Am Samstag morgen bin ich nach 22 Stunden, einem ausgedehnten Nickerchen, dem mehrmaligen Anhören der neuen Alben der Kings of Leon und von PJ Harvey, dem Anschauen von "Australia", "Milk" und "Juno", etlichen Kapiteln im letzten Harry Potter und unheimlich viel Essen wieder in Frankfurt Main angekommen. Dorthin hatte sich sogar eine mutige Frühaufsteherin aufgemacht, um mich bei einem Käffchen in Empfang zu nehmen. ... Nach einer langen Zugfahrt kam ich dann 17 Uhr in Löbau an und bin seitdem irgendwie die ganze Zeit beschäftigt mit auspacken, ausmisten, Besuchen bei Freunden und Verwandten, dem obligatorischen Gang zum Arbeitsamt, Rechnungen und andere Post vom letzten Jahr sichten, mir wieder ne richtige Frisur anschaffen usw. Mir wirds also nicht langweilig.
Mein Jetlag macht sich übrigens kaum bemerkbar. Bin nur jeden Tag spätestens 6.30 Uhr wach. Aber das kann auch an den sommerlichen Lichtverhältnissen liegen. Ist ja Wahnsinn, Tageslicht von 5 Uhr morgens bis 22 Uhr nachts.
Meine grösste Befürchtung gleich von der deutschen "Freundlichkeit" verschreckt zu werden, trat nicht ein. Traf an den ersten Tag irgendwie nur nette Leute.
Andere Dinge kamen mir aber sehr bekannt vor. Zum Beispiel die Sitte an allem etwas schlechtes zu finden. Das aktuelle Wetter ist da immer zu heiss, zu schwül, zu regnerisch, zu kalt, zu wolkig, zu... ich finds eigentlich ganz nett.
Abgesehen von diversen anderen kleinen Störungen habe ich mich aber soweit schon ganz gut aklimatisiert und schau jetzt mal, wie es weitergeht.
Mein Jetlag macht sich übrigens kaum bemerkbar. Bin nur jeden Tag spätestens 6.30 Uhr wach. Aber das kann auch an den sommerlichen Lichtverhältnissen liegen. Ist ja Wahnsinn, Tageslicht von 5 Uhr morgens bis 22 Uhr nachts.
Meine grösste Befürchtung gleich von der deutschen "Freundlichkeit" verschreckt zu werden, trat nicht ein. Traf an den ersten Tag irgendwie nur nette Leute.
Andere Dinge kamen mir aber sehr bekannt vor. Zum Beispiel die Sitte an allem etwas schlechtes zu finden. Das aktuelle Wetter ist da immer zu heiss, zu schwül, zu regnerisch, zu kalt, zu wolkig, zu... ich finds eigentlich ganz nett.
Abgesehen von diversen anderen kleinen Störungen habe ich mich aber soweit schon ganz gut aklimatisiert und schau jetzt mal, wie es weitergeht.
Donnerstag, 25. Juni 2009
Adieu my love....
.... hach, jetzt gweht's langsam nach Hause. Natuerlich freue ich mich, Euch alle wieder zu sehen, aber der Abschied von einem so schoenen Land faellt auch nicht leicht. Die Wehmut wird sich wohl erst im Flieger ueber Sydney so richtig bemerkbar machen.
Das war's also fuer's erste... aber es gibt bestimmt (zumindest in Sachen Blog) noch weitere Eintraege zu Flug, Ankunft und Eingewoehnung.
Das war's also fuer's erste... aber es gibt bestimmt (zumindest in Sachen Blog) noch weitere Eintraege zu Flug, Ankunft und Eingewoehnung.
Sonntag, 21. Juni 2009
Mit dem Raumschiff auf nach Norden...
.. hiess es also nach einem Tag Verschnauf- und Waschpause. Mein Spaceship trug den schoenen Namen Radar, hatte schon einige Kilometer auf dem Buckel und verschluckte immer meine CDs. Abgesehen von kleinen Charakterschwaechen war mir Radar aber ein treuer Gefaehrte, der mich waehrend der gemeinsamen fuenf Reisetage immer gut befoerderte, warm und trocken hielt und als Bildhintergrund diente. Konnte mich entsprechend schwer von ihm trennen...

Zunaechst fuhr ich ein zweites Mal nach Picton, von wo aus ich am Morgen mit der Faehre durch die Marlborough Sounds hinauf zur Nordinsel fahren sollte. Mietete mich noch mal im Hostel ein und staubte Apple Crumble mit Eis und morgens ein kostenfreies Fruehstueck ab. Auf der Faehre genoss ich dann die in morgendlichen Nebel gehuellten Landschaften und springende Delfine. Haette die Eindruecke auch gern mit Euch geteilt, doch dummerweise lag die Kamera im Auto. :-(

Auch in Roturoa regnete es ununterbrochen, so dass mein Auto beim Aufstehen am Morgen von einem kleinen See umgeben war. Verbachte den Vormittag im dortigen Museum, das ich echt schoen fand. Vor allem das Gebaeude, ein frueheres Kurhotel, war echt der Hammer. Anschliessend schenkte mir die Sonne einigwe wunderbare Stunden an den Seen der Umgebung, wo ich Kraft fuer die Autofahrt nach Auckland schoepfte.
Zunaechst fuhr ich ein zweites Mal nach Picton, von wo aus ich am Morgen mit der Faehre durch die Marlborough Sounds hinauf zur Nordinsel fahren sollte. Mietete mich noch mal im Hostel ein und staubte Apple Crumble mit Eis und morgens ein kostenfreies Fruehstueck ab. Auf der Faehre genoss ich dann die in morgendlichen Nebel gehuellten Landschaften und springende Delfine. Haette die Eindruecke auch gern mit Euch geteilt, doch dummerweise lag die Kamera im Auto. :-(
Von Wellington kann ich leider auch kein Bild anbieten. Es regnete waehrend der drei Stunden die ich dort verbrachte unentwegt. Der Stopp lohnte sich dennoch. Ich genoss Lunch und Kaeffchen mit einer Reisegefaehrtin aus dem Straybus und schaute dann noch mal im Te Tapa Museum vorbei, das eine interessante Mischung aus Natur- und Landeskunde sowie viel Maori Kultur zeigte. Hier erfuhr ich auch, dass Neuseeland eigentlich Aotearoa heisst, was "Land der langen weissen Wolke" bedeutet. In der Maori Mythologie besteht Neuseeland aus dem Boot des Halbgottes Maui (Te Waka o Maui) und dem riesigen Fisch (Te Ika a Maui), den er mit einem, in seinem Blut getraenkten Haken, faengt und aus dem Meer zieht. Ich war also mit der Faehre direkt in das Maul des Fisches gefahren...
Weiter ging es an die Ostkueste, in das Art Deco Staedtchen Napier. Da ich etwas spaet dran war, fuhr ich im dunkeln ueber die traumhaft kaengurufreien Strassen und naechtigte in einer kleinen Stadt vor Napier. Da es auch hier den ganzen Tag geregnet hatte, genoss ich am naechsten Morgen die wenigen Sonnenstunden und fand vielleicht auch oder gerade deshalb Napier ganz bezaubernd.
Dann dueste ich mit Radar nach Taupo, dem Zentrum jeglicher Extremaktivitaeten wie Bungee und Ski Dive auf der Nordinsel. Hier sieht man an jeder Ecke die vulkanische Aktivitaet in Form von Schwefeldaempfen emporsteigen. Die natuerlichen Attraktionen konnten mir aber dennoch den Ort nicht schmackhaft machen, der sonst ausser vielen Backpackern, bars und Geschaeften nicht viel zu bieten hat. Ich umfuhr also Lake Taupo und naechtige im etwas schlaefrigen Turangi, von wo aus ich morgens zum Tongariro National Park aufbrach. Meine Stimmung war angesichts des schlechten Wetters etwas gedaempft, denn schon am Tag zuvor hatte ich erfahren, dass die Besteigung des Mt Tongariro wegen der Wetterverhaeltnisse z.Z. nicht moeglich ist. Trotzig brach ich also zu einer kleineren Wanderung zum Fuss des benachbarten Mt. Ngauruhoe, besser bekannt als Schicksalsberg aus dem Herrn der Ringe, auf. Nach anderthalb Stunden fing es an zu regnen, vom Berg sah ich wegen dichter Wolken nicht viel, aber die Alpine Landschaft war schon echt beeindruckend.
Anschliessend hiess es erst mal komplett umziehen und dann gings auch schon wieder weiter nach Rotoroa, dem Thermal- und Maorikulturzentrum des Nordens.
Auch wenn man hier das Ortsschild uebersieht... Rotoroa erkennt man am Geruch. Dieser war aber weitaus weniger intensiv als ich immer gehoert hatte. Am Abend war ich dann mal ganz Touri und lud mich fuer viel Geld in eines der Maori Doerfer zu einer Kulturperformance mit Hangi (traditionelles in der Erde auf heissen Steinen gekochtes Essen) ein. Insgesamt ein sehr schoener Abend, wenn man die kleinen Abstriche beim Hangi und der Gesamtatmossphaere (hatte was von billiger Kreuzfahrt) mal aussen vor laesst- schliesslich wird dort jeden Abend so eine Show veranstaltet. ISt auf jeden fall sehr praktisch, wenn man wie ich nur auf der Durchreise ist und schon am Abend dannach in Auckland sein soll.
Auch in Roturoa regnete es ununterbrochen, so dass mein Auto beim Aufstehen am Morgen von einem kleinen See umgeben war. Verbachte den Vormittag im dortigen Museum, das ich echt schoen fand. Vor allem das Gebaeude, ein frueheres Kurhotel, war echt der Hammer. Anschliessend schenkte mir die Sonne einigwe wunderbare Stunden an den Seen der Umgebung, wo ich Kraft fuer die Autofahrt nach Auckland schoepfte.
... die brauchte ich dann auch. Waren die Strassen Neuseelands bislang recht ruhig, schienen hier 80% aller registrierten Wagen auf einmal versammelt zu sein. Da ich bei der Freundin des Cousins eines Freundes unterkommen wollte, kurvte ich dann uach noch durch einen der vielen Vororte... Letztendlich wurde ich aber mit nen leckeren Diner und nem Filmabend auf der Couch sowie einer netten Gastgeberin belohnt. Am naechsten trennte ich mich nach einer letzten Tour von Radar und erkundete dann die Innenstadt... nicht wirklich. Rannte zufaellig in das Maedel, mit dem ich mich in Wellington getroffen hatte und wir quatschten lang beim Kaffee. Schaffte anschliessend zumindest die weitere Reise zu planen. So ging es noch fuer zwei Naechte in die Bay of Islands, wo ich die historische Staette des Vertrages von Waitangi sowie Paihia und Russell besuchte. Zwei weitere Naechte verbrachte ich in Coromandel, einem suessen Kuenstlerstadtchen auf der gleichnamigen Halbinsel. Im Sommer soll es hier von Touris nur so wimmeln. Ich hingegen teilte mir das Hostel mit nur einem Maedel aus Kanada. Am anechsten Tag fuhr ich mit einer kleinen Schmalspurbahn und wanderte anschliessend zur Long Bay und sah den letzten originalen Kauribaum (gut 600 Jahre alt) der Stadt. Auf dem Rueckweg nahm mich ein Einheimischer mit, der kurzerhand einem Ausflug zur Road 309 und einer kleinen Ansammlung alter Kauris mit mir machte... Schoen, dass es noch Orte auf der Welt gibt, wo man so einfach zu einem fremden ins Auto steigen kann und der einem auch noch die Gegend zeigt. Neuseeland ist definitiv so ein Ort.
Zurueck in Auckland, holte ich die Stadterkundung nach und besuchte am letzten Tag noch eine Reisebekannte auf dem nahen Waiheke Island. Klingt nach trophischem Paradies?! Ist es nicht ganz, aber ein sehr relaxter Ort, an dem jeder jedem kennt undich mich echt wohl gefuehlt hab-beim Gang uber den Markt, Spielen mit der kleinen Tochter, Chat mit anderen Einwohnern, Ausflug zum stonehengeaehnlichen Stoney Batter, Kochen und Speisen in netter Runde. Ein schoener Abschluss und Kontrast zur Grossstadt Auckland...
... hui, merke gerade, es ist ein sehr langer Eintrag geworden. Seht das als Entschaedigung fuer meine Faulheit beim letzten Eintrag.
Also bis bald. Einige Tage verbleiben ja noch...
Freitag, 5. Juni 2009
Auf nach Mittelerde... aehm... Neuseeland
Bin nun schon ueber zehn Tage im Peter Jackson Country unterwegs (ja, das ist der Regisseur vom Herrn der Ringe) und bin begeistert vom Kontrast zu Australien und davon, dass mich nach einer so langen Reise mit so vielen Eindruecken doch noch etwas derart begeistern kann. 



Habe mich zunaechst in Christchurch aklimatisiert und mit den verschiedenen Reisemoelichkeiten auseinandergesetzt. Habe mich letzten Endes fuer eine Tour mit dem Stray Bus (mit den schoenen Namen Short Willy) entschieden, was sich als ne gute Art in Gesellschaft anderer zu reisen herausgestellt hat. An den jeweiligen Stopps entscheidet man dann selbst, was man machen will und wofuer man sein Geld ausgibt. Habe auf diesem Wege zum ersten Mal Wale gesehen,
bin im Abel Tasman National Park gewandert,
habe mich in Barrytown "huebsch" gemacht,
Morgen geht es nun wieder nach Christchurch, von wo aus ich dann ein "Spaceship" dank Car Relocation (fast) umsonst nach Norden fahren werde.
Donnerstag, 28. Mai 2009
Abschied von Australien...
... hab ich dann noch einmal in Perth bei einem Rockkonzert genommen. Meine Nackenmuskeln freuten sich ueber ein wenig Training und meine Ohren ueber die Musik. 

Am naechsten Tag gab es noch in Form einer Nick Cave Ausstellung (wusste gar nicht, dass er Australier ist) etwas fuer die Augen.
... und dann gings auch schon im Flieger nach Neuseeland, wo ich nun die Suedinsel in der Art Tour mit dem Stray-Bus und vielen netten Leuten erkunde und dann noch per Auto die Nordinsel durchqueren werde. Muetze, Schal und Handschuhe habe ich schon besorgt, denn hier heisst es warm anziehen.
... und dann gings auch schon im Flieger nach Neuseeland, wo ich nun die Suedinsel in der Art Tour mit dem Stray-Bus und vielen netten Leuten erkunde und dann noch per Auto die Nordinsel durchqueren werde. Muetze, Schal und Handschuhe habe ich schon besorgt, denn hier heisst es warm anziehen.
Also seid gespannt...
Dienstag, 26. Mai 2009
Ei, ei, ei ... beim Biobauern
Bei meinem letzten Wwoofing drehte sich fast alles ums Ei. An einem Samstag morgen traf ich meine Hosts auf dem Farmers Market in Albany und durfte gleich richtig mit anpacken und Bioeier und Rindfleich in Massen verkaufen. Am Abend erreichten wir die Farm, auf der ich dann fast zwei Wochen verbracht habe. Wie so oft lag sie irgendwo im nirgendwo und den all zu gewohnten Blick aufs Handy konnte ich fuer 14 Tage vergessen. Statt dessen schaute ich den Huehnern beim Scharren zu, beobachtete die Schafe und Laemmer, die sich beim Fuettern hinter dem Futteranhaenger aufreiten und kontrollierte taeglich die Rinder, die noch nicht gekalbt hatten.
Die Tage koennt ihr Euch wie folgt vorstellen: dreimal woechentlich ging es nach dem Fruehstueck zum Huehnerstall umsetzen, dannach auch dreimal woechentlich zum Fuettern der diversen Tiere, die leider wegen des ausbleibenden Regens immer wieder zugefuettert werden mussten, dann folgte meist das Vorbereiten des Ackers und verbrennen alter Wurzeln und Stoecke, fuer die Zeit nach dem erhofften Regen. Jeden Nachmittag hiess es Huehner fuettern, Eier einsammeln und anschliessend alle reinigen, wiegen und verpacken. Bei meist 50 Dutzend ist man da ganz schoen lang beschaeftigt.
Erneut hatte ich grosses Glueck mit meinen Hosts, die wirklich unheimlich gut zu mir waren. Ich hatte mein eigenes kleines "Granny Flat" und verbrachte dort die Abend- und Morgenstunden meist beim Lesen.
... und am vorletzten Tag kam dann auch der lang ersehnte Regen.
... und am vorletzten Tag kam dann auch der lang ersehnte Regen.
Abonnieren
Posts (Atom)