Anschliessend sind wir zwei Tage im Wilsons Promontory National Park verweilt und haben uns auf Schusters Rappen begeben. Anni hatte sich ja schon auf Tasmanien als kleine "Gemse" bewiesen und machte auch diesmal wieder gut. Hier fanden wir die perfekte Mischung aus Bergen, Wald und abgelegenen Straenden, die, wenn auch nur mit den Fuessen, doch sehr zum Baden einluden.
Dann reisten wir weiter an der Kueste entlang ueber Lakes Entrance, am Ende des Ninety Mile Beach, nach Marlo, wo wir erneut bei einer lieben Familie unterkamen, die uns mit Essen, Wein und Gastfreundschaft reichlich bedachte.
Von dort ging es endlich nach New South Wales in den Walfangort Eden, in dem es frueher beim Walfang eine ungewoehnliche Partnerschaft zwsichen Killerwal und Mensch gab, an die heute ein Killerwalmuseum erinnert.
Von dort ging es endlich nach New South Wales in den Walfangort Eden, in dem es frueher beim Walfang eine ungewoehnliche Partnerschaft zwsichen Killerwal und Mensch gab, an die heute ein Killerwalmuseum erinnert.
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